Firmengeschichte
Die Werke
Zertifizierung

Die Firmengeschichte
1925 Die Seilerwaren- und Netz-Fabrik Paul und Bruno Gräfendorf wird gegründet.
Es wird eine Vielzahl von Seilereiartikeln, wie Bindegarne, Seile, Netze und Strick-schaukeln gefertigt.
1938 Das Unternehmens wird als Bruno Gräfendorf Seilerwaren-Netz- und Basttaschenfabrik  fortgeführt.
1946 Der Sohn Hilmar Gräfendorf übernimmt die Leitung des Betriebes und gründet eine offene Handelsgesellschaft. Zu dieser Zeit werden vor allen Dingen Seilerwaren, Sportartikel, Netze und Taschen aller Art gefertigt.
1955 Es erfolgt eine Spezialisierung auf die Taschenherstellung und später die
Umbenennung in Grädo Taschenfabrik.
 

1958 Durch den zunehmenden Einsatz des HF-Schweißverfahrens in der Taschenfertigung, ergibt sich eine erste Verbindung zum Automobilbau.

1960 Es werden erste Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für die Automarken Wartburg und Trabant durchgeführt.
1965 Der heutige Geschäftsführer Joachim Kümmel tritt als technischer Leiter in das Unternehmen ein.
1970 Mit der Verfügbarkeit von Polyurethan in der damaligen DDR, wird eine  PUR-Schaum-Fertigung aufgebaut. In der Folge entsteht die erste hinterschäumte Armauflage.
1972 Firma wird enteignet und zum VEB Plastverarbeitung Schlotheim verstaatlicht.
1990 Der Antrag auf Reprivatisierung wird gestellt.
1991 Parallel erfolgt die Neugründung der Firma als Kümmel Fahrzeugteile. Mit den ersten
Türverkleidungsteilen für den Golf III erfolgt der Einstieg in die Echtlederkaschierung.
1999 Die Firma wird in die Kümmel Fahrzeugteile GmbH & Co. KG umgewandelt und die Söhne Stefan und Christian Kümmel treten in die Geschäftsleitung ein.

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